SV Braunshorn© 2010 

 

 

Chronik des Vereins

 

 

1928-1939

 

Am zweiten Sonntag im Mai des Jahres 1928 wurde der Verein unter der Bezeichnung "DJK Braunshorn" ins Leben gerufen.

 

Gründungsmitglieder

Peter Retzmann (1. Vorsitzender), Josef Kasper (Schriftführer), Alois Stoffel (Kassierer)

 

Gespielt wurde auf dem Gelände in den Gemeindewiesen (Trafo). Kurze Zeit später erfolgte der Bau eines Sportplatzes an der Simmerner Straße.
Neben dem Fußballsport wurde auch im Saale Liesenfeld in Braushorn geturnt.

 

1933 traten, bedingt durch die politischen Änderungen in Deutschland und die Namensgebung "DJK", erste Schwierigkeiten auf; diese nahmen bis 1939 derartige Ausmaße an, dass man das Vereinsleben ruhen lassen musste.

(Die drei Großbuchstaben DJK stehen für den Namen "Deutsche Jugendkraft" und sind keine Erfindung der Gründer des DJK-Sportverbandes. Jugendkraft war ein häufig verwendeter und selbsterklärender Begriff der Alltagssprache dieser Zeit, der auch in anderen Kulturen, Sprachen und Sportbereichen verwendet wurde (z. B. Italien: Juventus). Er meinte die Summe aller positiven, kraftvollen, kreativen Eigenschaften der Jugendzeit schlechthin, ohne dass diese damit auf den Lebensabschnitt Jugend begrenzt wären.)

 

1946-1949

 

  • Nach Ende des zweiten Weltkrieges nahm der Verein unter dem Namen "SV Eintracht Braunshorn" den Spielbetrieb wieder auf

 

Vorstand

Heinrich Windhäuser (1. Vorsitzender), Hans Strunk (2. Vors.), Josef Nick (Kassierer), Arthur Vogt (Schriftführer)

 

Ab Juli 1949 mußte der Spielbetrieb wegen Spielermangel eingestellt werden.

 

1958

 

  • Im Februar 1958 Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der B-Klasse Rheinkreis links.

 

1976

 

  • Bau eines neuen Sportplatzes am Waldeck "In der Lehmkaul"

 

1978

 

  • 50-jähriges Vereinsjubiläum mit Einweihung des neuen Sportplatzes

 

1979/80

 

  • Planung und Bau eines Vereinshauses am neuen Sportplatz

 

1980

 

  • Gründung einer Gymnastikabteilung für Frauen und Mädchen

 

1989

 

  • Bildung einer Spielgemeinschaft mit dem SV Hausbay-Pfalzfeld

 

1992

 

  • Erweiterung der Spielgemeinschaft um die Mannschaft des TuS Gödenroth

 

1998

 

  • Umbau und Renovierung des Vereinshauses

 

2001

 

  • Aufstieg in die A-Klasse

 

2002

 

  • Abstieg in die B-Klasse

 

2003

 

  • Aufstieg in die A-Klasse

 

2004

 

  • Abstieg in die B-Klasse

 

2010

 

  • Renovierung der Sportanlage
  • Die 1.Mannschaft beendet die Saison 2009/10 auf dem 10 Platz der Kreisliga B
  • Uwe Erdle übernimmt das Traineramt von Thomas Hahn

 

2011

 

  • Die 1.Mannschaft beendet die Saison 2010/11 auf dem 4 Platz der Kreisliga B
  • Der TuS Gödenroth tritt aus der Spielgemeinschaft aus